Hochzeitsritual „Knoten des gemeinsamen Herzens“

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Rotes Band symbolisiert zwei Seelen die sich fanden

Dieses Ritual geht auf eine ostasiatische Legende zurück: „Den Knoten des gemeinsamen Herzens binden“. Jeder Mensch bekommt zur Geburt (vom Gott der Ehe) einen unsichtbaren roten Faden an den kleinen Finger gebunden. Die Enden sind miteinander verknüpft und sorgt dafür, dass sich die Seelenpartner finden. In der Zeremonie knüpft das Paar aus einem kleinen roten Faden eine Art Brezel= der Knoten des gemeinsamen Herzens und besiegelt die Vereinigung. Die Seelenpartner haben sich gefunden!

Der Knoten des gemeinsamen Herzens. Foto: Nadja Moßmann Photography

Zuerst knotet die Braut oder der Bräutigam mit einem roten Faden eine Brezel. Anschließend bindet die Partnerin bzw. der Partner die nächste Schleife, damit dieser Knoten entsteht:

Ich habe dieses Ritual schon mal selbst ausgeführt und kannte den Hintergrund gar nicht😊! Schock-Schock!

Meine liebe Braut fügte das Ritual in die Zeremonie ein, die aus chinesischen und europäischen Elementen geprägt war. Nun, nach fast drei Jahren, kommt mir diese Legende zu Ohren. Danke an Manu, die Traumerfüllerin! Und danke an Stella von https://www.freie-trauung-nach-mass.de/, die mich auf den Beitrag von Manu aufmerksam machte!

Ich bin auch Fan von freien Trauungen, weil sie alle Ideen, Kulturen, Sprachen und Geheimnisse dieser Welt integrieren kann. Nix Standard! Lasst euch ein auf das Neue.

Bleibt verliebt!

Fotos: Nadja Moßmann Photography.

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Rednerin Ingrid Rupp
Foto: Dana Rösiger

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